24.09.26 - 18 Uhr - FOOD. LET’S MAKE IT SIMPLE. Verstehen, was du isst. Verändern, wie du dich fühlst.

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€59,90
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24.09.26 - 18 Uhr - FOOD. LET’S MAKE IT SIMPLE. Verstehen, was du isst. Verändern, wie du dich fühlst.

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FOOD. LET’S MAKE IT SIMPLE.

Verstehen, was du isst. Verändern, wie du dich fühlst.

Ernährung könnte so einfach sein. Und trotzdem haben wir irgendwann angefangen, aus fast jedem Lebensmittel eine Wissenschaft zu machen.

Kalorien zählen oder lieber nicht? Kohlenhydrate oder Low Carb? Viel Protein? Keine Snacks? Was ist mit Zucker? Wie viel darf ich eigentlich essen? Und warum kann man das Gefühl haben, gar nicht so viel zu essen – während die Waage trotzdem eine andere Geschichte erzählt?

Dazu kommen jeden Tag neue Regeln, neue Ernährungstrends und jede Menge vermeintliche Wahrheiten auf Social Media. Kein Wunder, dass man irgendwann überhaupt nicht mehr weiß, was davon für den eigenen Alltag eigentlich relevant ist.

FOOD. LET’S MAKE IT SIMPLE. macht genau das Gegenteil: Wir machen Ernährung wieder verständlich.

Nicht mit einem neuen Ernährungsplan und nicht mit einer Liste verbotener Lebensmittel. Sondern mit Wissen, das dir hilft, Lebensmittel besser einzuschätzen, Zusammenhänge zu verstehen und deine eigenen Entscheidungen zu treffen.

Denn am Ende geht es nicht nur um eine Zahl auf der Waage. Es geht auch darum, wie du dich in deinem Körper fühlst, wie du dich selbst wahrnimmst und einen Weg zu finden, der nicht nur für ein paar Wochen, sondern in deinem echten Leben funktioniert.


DAS ERWARTET DICH

Wir verbringen ungefähr drei Stunden miteinander und schauen uns Ernährung dort an, wo sie tatsächlich stattfindet: im ganz normalen Leben.

Dabei geht es vor allem um fünf große Themen:

01 · Abnehmen verstehen
Wie funktioniert ein Kaloriendefizit? Warum ist ein einzelner Tag viel weniger entscheidend, als wir oft denken? Wie kann ich meinen eigenen Bedarf besser einschätzen – und warum hilft mir dieses Wissen überhaupt?

02 · Lebensmittel verstehen
Wir vergleichen Lebensmittel, Portionsgrößen und Mahlzeiten. Nicht nach „gut“ und „schlecht“, sondern danach, was tatsächlich drinsteckt, wie viel wir davon essen und wie gut es uns sättigt.

03 · Essen sinnvoll zusammensetzen
Protein, Kohlenhydrate, Fett, Volumen und Sättigung: Was davon ist für meinen Alltag wichtig? Wie kann eine Mahlzeit aussehen, die schmeckt, satt macht und zu meinem Ziel passt?

04 · Wissen in den Alltag bekommen
Restaurant, Wochenende, Urlaub, Stress, keine Zeit und manchmal einfach keine Lust: Ernährung muss auch dann funktionieren, wenn der Tag nicht perfekt läuft. Wir sprechen darüber, wie Tracking helfen kann, warum es kein Dauerzustand sein muss und wie nach und nach eigene Routinen entstehen.

05 · Nicht nur abnehmen, sondern auch ankommen
Was passiert, wenn das Wunschgewicht irgendwann nicht mehr weit entfernt oder sogar erreicht ist? Wie kommt man aus dem ständigen „Ich muss noch abnehmen“ heraus und findet einen Alltag, in dem das eigene Gewicht stabil bleiben kann?


🔎 WAS ESSE ICH DA EIGENTLICH?

Dieser Teil gehört zu den wichtigsten der Session – denn manchmal braucht es keine weitere Ernährungsregel, sondern einfach einen direkten Vergleich.

Wir schauen uns ganz normale Lebensmittel an: Kartoffeln, Nudeln und Reis, Brot, Nüsse, Avocado, Obst, Öl und Dressings, Snacks, Süßigkeiten, Getränke, Proteinprodukte und typische Portionsgrößen.

Dabei geht es nicht darum, anschließend Angst vor Pasta, Brot oder einer Handvoll Nüsse zu haben. Es geht darum zu verstehen, dass „gesund“ nicht automatisch kalorienarm bedeutet, dass eine kleine Portion überraschend energiereich sein kann und dass ein großer Teller nicht automatisch viele Kalorien haben muss.

Je besser du Lebensmittel einschätzen kannst, desto weniger musst du dich auf irgendwelche Regeln verlassen.


KALORIEN – JA, WIR REDEN DARÜBER.

Kalorien sind nicht besonders sexy. Aber wenn wir über Gewichtsabnahme sprechen, kommen wir an ihnen nicht vorbei.

Deshalb schauen wir uns an:

  1. Was ein Kaloriendefizit eigentlich bedeutet.
  2. Warum die Bilanz über mehrere Tage interessanter ist als der eine „schlechte“ Tag.
  3. Warum Menge und Kaloriendichte einen großen Unterschied machen können.
  4. Was Tracking dir zeigen und beibringen kann.
  5. Warum du trotzdem nicht für den Rest deines Lebens jede Nudel abwiegen musst.

Denn genau das ist der Punkt: Tracking kann ein Lernwerkzeug sein. Kein Lebensmodell.

Wenn ich irgendwann weiß, welche Lebensmittel ich häufig esse, meine Portionsgrößen einschätzen kann und verstanden habe, was mich satt macht, verändert sich auch mein Umgang mit Ernährung.

Aus Zahlen kann Wissen werden. Und aus Wissen irgendwann Routine.


PROTEIN, SÄTTIGUNG & DER GANZ NORMALE TELLER

Natürlich sprechen wir auch über Protein – aber ohne daraus die nächste Religion zu machen.

Welche Lebensmittel sind gute Proteinquellen? Wie kann ich mehr davon in meinen Alltag bekommen? Brauche ich Proteinpulver oder Proteinprodukte? Wie kombiniere ich Mahlzeiten so, dass sie mich möglichst lange satt machen? Und was mache ich an Tagen, an denen eben keine Zeit für aufwendiges Kochen ist?

Wir schauen uns Frühstück, Mittag- und Abendessen genauso an wie schnelle Lösungen aus dem Supermarkt. Denn eine Ernährung kann auf dem Papier noch so perfekt aussehen: Wenn sie in deinem Alltag nicht funktioniert, bringt sie dir wenig.


WAS IST EIGENTLICH MIT ALL DEN ERNÄHRUNGSREGELN?

Blutzucker, Insulin, Essensreihenfolge, Kohlenhydrate, Zucker, resistente Stärke, Snacks, Mahlzeitenfrequenz – wer sich heute mit Ernährung beschäftigt, stößt zwangsläufig auf unzählige Aussagen darüber, was angeblich richtig oder falsch ist.

Auch solche Themen greifen wir auf. Nicht als medizinische Schulung, sondern aus einer ganz praktischen Perspektive: Was davon ist für unseren normalen Ernährungsalltag überhaupt relevant? Was kann hilfreich sein? Und wo machen wir Essen komplizierter, als es sein müsste?

Wir müssen nicht jedes Detail unseres Körpers verstehen, um bessere Entscheidungen treffen zu können. Aber ein bisschen mehr Einordnung kann enorm dabei helfen, sich von der nächsten Schlagzeile oder dem nächsten Reel nicht sofort verunsichern zu lassen.


BEWEGUNG GEHÖRT DAZU – ABER NICHT ALS STRAFE FÜRS ESSEN.

Wir sprechen über Alltagsbewegung, Schritte und Krafttraining und darüber, welche Rolle Bewegung spielen kann, wenn wir Gewicht verlieren oder später halten möchten.

Auch die berühmten „verbrannten Kalorien“ von Smartwatch, Laufband & Co. schauen wir uns an. Denn die Frage „Kann ich das jetzt wieder essen?“ kennen vermutlich ziemlich viele.

Bewegung soll nicht dazu dienen, Essen wieder gutzumachen. Sie darf ein ganz normaler Teil eines Lebens sein, in dem wir uns in unserem Körper wieder wohler fühlen möchten.


VOM WISSEN ZUM EIGENEN STANDARD

Das ist für mich einer der wichtigsten Gedanken hinter FOOD. LET’S MAKE IT SIMPLE.

Das Ziel ist nicht, dass du nach unserer Session noch mehr über Essen nachdenkst als vorher. Im besten Fall passiert langfristig genau das Gegenteil.

Du kennst irgendwann deine häufigsten Lebensmittel. Du bekommst ein Gefühl für Portionsgrößen. Du weißt, was dich satt macht. Du kannst einen Restaurantbesuch genießen, einen chaotischen Tag haben oder im Urlaub anders essen – und danach einfach wieder normal weitermachen.

Du musst nicht perfekt essen. Du solltest nur irgendwann verstehen, was du tust.

Und irgendwann geht es vielleicht gar nicht mehr ums Abnehmen. Dann geht es ums Halten. Um mehr Spielraum. Um einen Alltag, in dem nicht permanent ein Defizit das Ziel ist und Ernährung trotzdem funktioniert.


WARUM ICH DIESE SESSION MACHE

Ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren intensiv mit Ernährung und habe dieses Format bereits mit vielen Frauen durchgeführt. Inzwischen bringe ich aber noch eine Perspektive mit, die ich damals selbst noch nicht hatte: Ich habe rund 25 Kilo abgenommen – und bin heute dort, wo ich mein Gewicht nicht mehr weiter reduzieren möchte.

GLP-1 war für einige Monate ein Teil meines Weges. Gleichzeitig habe ich meine Ernährung verändert, mich noch einmal sehr intensiv mit Kalorien, Lebensmitteln, Protein, Bewegung und der aktuellen Datenlage beschäftigt und vieles von dem, was ich vorher theoretisch wusste, ganz praktisch auf meinen eigenen Alltag übertragen.

Nach etwa drei bis vier Monaten habe ich GLP-1 beendet und danach weiter abgenommen. Heute bewege ich mich ungefähr im Bereich meines Kalorienerhalts und mein Gewicht bleibt stabil.

Und genau das hat meinen Blick auf Ernährung noch einmal verändert.

Ich möchte dir nicht erzählen, wie du essen sollst. Ich möchte dir zeigen, warum es so hilfreich sein kann, zu verstehen, was du tust – und daraus irgendwann deinen eigenen Weg zu entwickeln.


DEINE FRAGEN GEHÖREN DAZU

Vor unserem Termin bekommst du einen anonymen Fragebogen. Damit möchte ich schon vorher wissen, was euch in dieser konkreten Gruppe beschäftigt.

Zum Beispiel:

  • Wo stehst du gerade und was möchtest du verändern?
  • Was fällt dir beim Thema Ernährung oder Abnehmen besonders schwer?
  • Welche Lebensmittel oder Situationen kannst du schlecht einschätzen?
  • Welche Aussagen über Ernährung verunsichern dich?
  • Was möchtest du an diesem Abend unbedingt wissen?

So können wir Themen aufgreifen, die euch tatsächlich beschäftigen. Und natürlich bleibt auch während der Session Zeit für Fragen und Austausch.


ALLES AUF EINEN BLICK

FOOD. LET’S MAKE IT SIMPLE.
Verstehen, was du isst. Verändern, wie du dich fühlst.

Wann? Donnerstag, 24. September 2026, 18:00 Uhr
Wo? Live via Zoom
Wie lange? ca. 3 Stunden
Wie viele? maximal 10 Teilnehmerinnen
Was ist dabei? Live-Session, anonymer Fragebogen vorab, Zeit für Fragen und Austausch sowie ein umfangreiches digitales Workbook

Nach deiner Buchung bekommst du rechtzeitig alle Informationen zum anonymen Fragebogen und zu unserem gemeinsamen Zoom-Termin.

Eine The People Lab Session.
PEOPLE. KNOWLEDGE. EXPERIENCE.
PEOPLE FIRST. ALWAYS.

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